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Verffentlicht am: Mittwoch, 24. September 2014


Discount New Balance 996 WD - Damen Schuhe - Dunkelblau/RosaSüchtig nach dem Klick Sind Sie mehr als 30 Stunden pro Woche online? Kontrollieren Sie alle paar Minuten ihre EMails? Haben Sie deswegen vielleicht ständig rger mit ihrem Partner? Dann sind Sie möglicherweise onlinesüchtig. "Internet Addiction Disorder" so die offizielle Bezeichnung ist mittlerweile als ernst zu nehmende Kontrollstörung anerkannt. Je nach persönlicher Neigung des Nutzers kann sie ganz unterschiedliche Formen annehmen: Exzessives Chatten, übermäßiges Verlangen nach Pornosites oder zwanghaftes OnlineShopping. Die Betroffenen schlafen extrem wenig, halten ihren tatsächlichen InternetKonsum geheim oder verharmlosen ihn. Ist ihre Verbindung zum World Wide Web unterbrochen, werden sie und unausgeglichen. Websüchtige vernachlässigen wichtige Sozialkontakte oder brechen sie sogar ganz ab. Ihre Leistungen in Schule und Beruf lassen stark nach. Ausschlaggebend für die Diagnose ist zunächst eine entsprechende Selbstetikettierung der Webaholics sowie die Anzahl der Stunden, die sie tatsächlich pro Woche im Netz verbringen. Darüber setzen NetzTherapeuten spezielle Fragebögen als Diagnoseinstrument ein. Der Begriff Internetsucht stammt übrigens von dem New Yorker Psychiater Ivan Goldberg, der selbst ein absoluter InternetFanatiker war. Wen packt die Sucht? Bis jetzt konnten sich die Forscher nicht einigen, New Balance 996 wer als besonders gefährdet für die Online einzustufen ist. Prinzipiell scheinen Menschen mit viel Freizeit und einem eher isolierten Lebensstil wie Hausfrauen, Arbeitslose oder Rentner stärker betroffen zu sein. Auch männliche Jugendliche unter 18 Jahre zählen offenbar zur Risikogruppe. Andere Studien bezeichnen vor allem Studenten als gefährdet und verweisen auf einen engen Zusammenhang zwischen zwanghaftem Internetkonsum und Studienabbruch. hnlich unklar ist auch die genaue Zahl der OnlineSüchtigen. Schätzungen von Experten schwanken zwischen 3 und 17 Prozent aller Nutzer. Auffällig ist, dass amerikanische Forscher grundsätzlich von höheren Suchtquoten ausgehen als ihre europäischen Kollegen. Die Gründe für eine OnlineSucht sind so vielfältig wie ihre Erscheinungsformen. Für viele Netzabhängige spielt der Wegfall körperlicher Makel und sozialer Unsicherheiten eine zentrale Rolle. geben darüber hinaus das übergroße Vertrauen und die Offenheit der Community als Suchtfaktor an. Sind sie internetsüchtig? Die gute Nachricht vorweg: die meisten Internetnutzer sind nicht onlinesüchtig! Anerkannte InternetForscher wie Nicholas Negroponte, Entwicklungschef des Massachusetts Institute of Technology in Boston, warnen bereits vor einer unbegründeten Massenhysterie. Sollten Sie trotzdem unsicher sein, beantworten Sie kurz die nachfolgenden Fragen: Items aus einem Fragebogen zur Internet Sucht: Die meisten Freunde, die ich habe, kenne ich aus dem Netz. Wenn ich im Urlaub bin, denke ich daran, bald wieder ans Netz zu kommen.



Ich versuche vor anderen zu verheimlichen, wie viel Zeit ich wirklich im Netz verbringe. Oft bekomme ich , weil ich so viel im Netz bin. Meine Leistungen in Schule/ Beruf/ Studium haben sich verschlechtert, seit ich im Netz bin. Meine Freunde/Familienangehörigen beschweren sich öfter, weil ich so viel im Netz bin. Obwohl ich es wirklich versuche, kann ich meine Netznutzung nicht reduzieren. Sollten Sie die meisten oder sogar alle Aussagen mit "ja" beantwortet haben, brauchen Sie möglicherweise Hilfe. Sie können sich an Selbsthilfegruppen (Verlinkung) im Netz oder an entsprechend qualifizierte Therapeuten wenden. Therapeutische Hilfe im Netz Wer seinen OnlineKonsum allein nicht mehr in den Griff bekommt, braucht Hilfe. Mittlerweile bietet New Balance Damen auch das Internet erste Anlaufstellen für Betroffene und ihre Angehörigen. Gründerin Gabriele Farke kennt die Probleme Netzabhängiger aus eigener Erfahrung, denn sie war selbst lange Zeit Webaholic. Der Selbsthilfeverein bietet Gesprächsrunden für Betroffene an, die fast alle offline stattfinden. Einen maßvollen Umgang mit dem Netz lernen OnlineSüchtige bei der Therapeutin Kimberley Young. Sie hat das Zentrum für InternetSucht an der University Pittsburgh gegründet. Darüber hinaus können sich Netzsüchtige natürlich auch an professionelle außerhalb des Internets wenden. Süchtig nach Computerspielen? Sie sind laut, bunt, schnell und werden immer realistischer: Computerspiele. Nicht erst seit der Moorhuhnjagd ist für jeden dritten Jugendlichen der Zugriff auf neue Spiele der Hauptgrund, um sich einen Netzzugang zuzulegen. Unter den männlichen Jugendlichen liegt die Quote sogar noch höher. Der Nachwuchs verfolgt im Netz grundsätzlich eher kommunikations und unterhaltungsorientierte Interessen, während der durchschnittliche User vor allem an Informationen interessiert ist. Das Suchtpotenzial von Computerspielen wird unterschiedlich bewertet. Es scheint aber so zu sein, dass Netzsüchtige wesentlich häufiger zu Computerspielen und Chatrooms greifen, als der Durchschnittsnutzer. Zudem werden einigen Computerspielen wie zum Beispiel Doom explizit süchtig machende Eigenschaften nachgesagt.

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